Seit Wildkräuter weltweit einen glorreichen Wiedereinzug in die Salatschüsseln und Kochtöpfe hielten, ist auch das Interesse am Bärlauch als Präventivnahrung gestiegen. Bärlauch hat, wie seine Namensgeber, die Germanen bereits wussten und die Volksmedizin und die Pharmakologie der Neuzeit bestätigen, durch seine ätherischen Öle eine gesundheitsfördernde Wirkung.
Bärlauch deckt ein breites therapeutisches Spektrum ab und seine Wirksubstanzen liegen in höheren Konzentrationen vor als zum Beispiel in Ginkgo biloba, das die Hirndurchblutung fördert oder in Echinacea, das das Immunsystemsstimuliert.