Wenn die Nase läuft, der Hals kratzt und jede Bewegung schmerzt, hat der Grippe-Virus wieder zugeschlagen. Doch was tun? Die chemische Keule vom Apotheker oder doch lieber Omas alte Hausmittel? Für immer mehr Menschen ist die Entscheidung klar: Sie bevorzugen die Naturheilkunde, die sich auf naturbelassene und der Umwelt entnommene Heilmittel stützt.
Der Naturheilkundler sieht nicht nur die Krankheit, sondern betrachtet den Patienten als Einheit von Körper, Geist und Seele. Mit Hilfe von physikalischen Reizen, wie Licht, Luft, Wärme und Kälte aber auch Bewegung und Ruhe, wird das Immunsystem des Erkrankten gestärkt, seine Durchblutung gefördert und Mobilität verbessert. Alles ganz natürlich und ganz ohne lästige Nebenwirkungen.