Die Sinnesorgane von Robben und anderen Meeressäugern in ihrer Gesamtheit zu erforschen ist Ziel der Wissenschaftler im Ostseebad Warnemünde bei Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Ab Mitte Juni öffnen die Meeresbiologen ihre Seehundstation nach einem Jahr Arbeit nun auch offiziell für Touristen.
Die weltweit größte Anlage ihrer Art dürfte damit auch die einzige sein, in der sich die Forscher wie auf einem Präsentierteller rund um die Uhr bei ihren Experimenten von Besuchern über die Schulter sehen lassen, meint Biologin Frederike Hanke.