Zurück zur Startseite Foto 1: Seehundmännchen Nick spielt in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde mit seiner Betreuerin. Ziel der Wissenschaftler ist es, die Sinnesorgane von Robben in ihrer Gesamtheit zu erforschen. Mitte Juni öffnen die Meeresbiologen ihre Seehundstation nach einem Jahr Arbeit nun auch offiziell für Touristen. Die weltweit größte Anlage ihrer Art mit neun Tieren dürfte damit auch die einzige sein, in der sich die Forscher wie auf einem Präsentierteller rund um die Uhr bei ihren Experimenten von Besuchern über die Schulter sehen lassen, sagt Biologin Frederike HankeFoto 4: Die neunjährigen Mädchen Bentje (links) und Pia betrachten Seehundmännchen Nick in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde Reportagedienst
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„Robbi“ lockt Touristen

Rostocker Robbenforscher begeistern Urlauber

von Grit Büttner

Die Sinnesorgane von Robben und anderen Meeressäugern in ihrer Gesamtheit zu erforschen ist Ziel der Wissenschaftler im Ostseebad Warnemünde bei Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Ab Mitte Juni öffnen die Meeresbiologen ihre Seehundstation nach einem Jahr Arbeit nun auch offiziell für Touristen.

Foto 2: Seehundmännchen Nick spielt in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde mit Besuchern

Die weltweit größte Anlage ihrer Art dürfte damit auch die einzige sein, in der sich die Forscher wie auf einem Präsentierteller rund um die Uhr bei ihren Experimenten von Besuchern über die Schulter sehen lassen, meint Biologin Frederike Hanke.

Reportage: 111 Zeilen à 40 Anschläge; 4.902 Zeichen (mit Leerzeichen)

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Foto 1: Seehundmännchen Nick spielt in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde mit seiner Betreuerin. Ziel der Wissenschaftler ist es, die Sinnesorgane von Robben in ihrer Gesamtheit zu erforschen. Mitte Juni öffnen die Meeresbiologen ihre Seehundstation nach einem Jahr Arbeit nun auch offiziell für Touristen. Die weltweit größte Anlage ihrer Art mit neun Tieren dürfte damit auch die einzige sein, in der sich die Forscher wie auf einem Präsentierteller rund um die Uhr bei ihren Experimenten von Besuchern über die Schulter sehen lassen, sagt Biologin Frederike Hanke   Foto 2: Seehundmännchen Nick spielt in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde mit Besuchern   Foto 3: Seehundmännchen Nick in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde   Foto 4: Die neunjährigen Mädchen Bentje (links) und Pia betrachten Seehundmännchen Nick in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde

Foto 5: Die neunjährige Bentje betrachtet Seehundmännchen Nick in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde   Foto 6: Die Biologin Frederike Hanke mit Seehundmännchen Nick in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde   Foto 7: Seehunde schwimmen in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde   Foto 8: Ein Seehund schwimmt in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde

Foto 9: Die Biologin Frederike Hanke arbeitet am mit Seehundmännchen Nick in der Robbenforschungsstation der Rostocker Universität in Warnemünde

 

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